Marco Pasemann

Integrationskraft Schule | Schulbegleiter | Pädagogische Assistenz

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Berufliche Motivation & Profil

Willkommen auf meinem digitalen Portfolio. Um potenziellen Arbeitgebern und Trägern einen transparenten und vielseitigen Einblick zu geben, habe ich diese digitale Bewerbungsmappe erstellt. Sie zeigt Ihnen auf einen Blick, was Sie von mir erwarten können und warum ich genau der richtige Begleiter für Ihren Schulalltag bin.

Derzeit absolviere ich bei der SBH Nordost eine zielgerichtete Qualifizierung zur Integrationskraft Schule / zum Schulbegleiter, die ich voraussichtlich am 25.08.2026 erfolgreich abschließen werde (inklusive einer aktuellen Erste-Hilfe-Auffrischung). Im direkten Anschluss daran stehe ich Ihnen für eine Mitarbeit zeitnah zur Verfügung – sehr gerne biete ich Ihnen auch vorab an, mich im Rahmen eines Praktikums persönlich kennenzulernen.

Mein beruflicher Fokus liegt ganz bewusst auf der Arbeit mit Kindern im Grundschulbereich. Hier, sowie im Hort, konnte ich bereits langjährige, wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. Besonders am Herzen liegt mir die Begleitung von Kindern mit seelisch-emotionalem Förderbedarf. Ich begegne diesen Kindern mit großer Empathie, Geduld und der nötigen inneren Ruhe, um ihnen die Struktur und Sicherheit zu geben, die sie für einen erfolgreichen Schulalltag benötigen. Vielfältige pädagogische Zusatzqualifikationen helfen mir dabei, die sozialen Kompetenzen der Kinder zu stärken und schnell einen vertrauensvollen Zugang zu ihnen zu finden.

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Mein Wunsch für die Zukunft an einer festen Schule

Mir ist es sehr wichtig, den Kindern eine feste Bezugsperson zu sein, auf die sie sich im Schulalltag wirklich verlassen können. Eine gute Beziehung braucht einfach Zeit. Deshalb wünsche ich mir, langfristig an einer festen Grundschule anzukommen. Ich übernehme anfangs sehr gerne die Betreuung für ein einzelnes Kind, um es sicher durch den Tag zu begleiten. Auf lange Sicht ist es jedoch mein großes Ziel, direkt in der Klasse als Unterstützung für mehrere Kinder da zu sein. Ich möchte dort mit anpacken, wo im Alltag gerade Hilfe gebraucht wird, und den Lehrkräften als verlässliche Hand dauerhaft den Rücken freihalten. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir diesen Weg gemeinsam gehen.

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Umfassende Qualifikationen

🎓 Integrationskraft Schule / Schulbegleiter (SBH Nordost, vsl. 08/2026)
⭐ Über 7 Jahre Praxiserfahrung (Hort/Schule/Kitas)
🎓 Pädagogische Assistenz (600 Std. Qualifizierung)
💻 Fachkraft für Medienpädagogik (Abschlussnote 1,0)
⚽ Zertifizierter Kindersport-Trainer (Note 1,5)
🏕️ Abenteuer- & Outdoorpädagogik (Note 1,0)
🔍 Mehrere Weiterbildungen (Stiftung Kinder forschen)
🛡️ Prävention Kinderschutz & Aufsichtspflicht
📋 Erweitertes Führungszeugnis: Ohne Eintragung
🏢 Mehrere mehrwöchige Praktika in Kindereinrichtungen
💉 Nachgewiesener Masernimpfschutz
🩹 Erste-Hilfe-Auffrischung (fortlaufend)
🌍 Interkulturelle Kompetenz (Note: Gut)

Interner Bereich: Digitale Bewerbungsmappe

Um bürokratischen Aufwand zu vermeiden, stelle ich hier meine Dokumente digital zur Verfügung. Dieser Bereich ist passwortgeschützt.

Dokumenten-Übersicht

Klicken Sie auf ein Dokument, um es in class Vorschau zu öffnen.

  • 📄 Pasemann, Lebenslauf 2026
  • 📄 Zertifikat - Pädagogische Assistenz FIT von 2021
  • 📄 Abschlusszertifikat Fachkraft für Medienpädagogik
  • 📄 Abschlusszeugnis Medienpädagogik
  • 📄 Kindersport-Trainer Zertifikat
  • 📄 Erw. Führungszeugnis - 06.2025
  • 📄 Erw. Führungszeugnis - 03.2023
  • 📄 Bescheinigung Erste Hilfe 2021
  • 📄 Bescheinigung Erste Hilfe 2019
  • 📄 Masernschutzbescheinigung
  • 📄 Masernschutz-Impfpassnachweis
  • 📄 Zertifikat Outdoorpädagogik
  • 📄 Zertifikat Abenteuerpädagogik
  • 📄 Schutz vor s. Missbrauch (Teilnahme)
  • 📄 Grundlagen Interkulturelle Komp.
  • 📄 Zeugnis-Beurteilung - Hort am Westring (2023)
  • 📄 Praktikumsbeurteilung Westring (2021)
  • 📄 Zeugnis-Beurteilung ABV (2019-2021)
  • 📄 Beurteilung KITA Weitlingstr. (2019)
  • 📄 Beurteilung GS-Buckau (2015-2016)
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Wie ich arbeite und die Kinder im Alltag unterstütze

Als Integrationskraft sehe ich mich als jemanden, der genau hinschaut und flexibel durch den Tag hilft. Am Vormittag bin ich voll im Unterricht dabei und unterstütze die Kinder – egal ob es um ein einzelnes Kind geht oder ich in der ganzen Klasse aushelfe. Dabei habe ich keinen starren Plan im Kopf, sondern schaue einfach, was in dem Moment gerade gebraucht wird. Alles spreche ich natürlich eng mit den Lehrkräften und Eltern ab.

Mir ist wichtig, dass die Kinder lernen, Dinge selbst zu schaffen. Oft reicht schon ein kleiner Schubs in die richtige Richtung, um den Alltag zu ordnen und die Selbstständigkeit zu fördern. Da ich auch Weiterbildungen in der Medien-, Outdoor- und Kreativpädagogik gemacht habe, bringe ich noch ein paar praktische Ideen mit. Diese setze ich gerne ein, um in Freistunden mal für einen Ausgleich zu sorgen, die Kinder zu motivieren oder bei Bedarf am Nachmittag spannende Arbeitsgemeinschaften anzubieten.

Für jeden Spaß zu haben Unterstützung bei Ausflügen Malen und Spielen Fokus und Konzentration Draußen unterwegs Kreative Raumgestaltung
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Neu: Ergänzende Projektideen zur Sprachförderung

(Stand: 25.06.2026)

Bevor wir mit den eigentlichen Projekten starten, möchte ich ganz in Ruhe schauen, wie viel Deutsch die Kinder bereits verstehen und sprechen. Wenn es möglich ist, halte ich dazu sehr gerne kurze Rücksprache mit den Lehrkräften, um zu erfahren, wo bei dem jeweiligen Kind die Schwierigkeiten liegen.

Mir ist es wichtig, dass die Kinder bei der Sprachförderung keinen Druck verspüren und es nicht als Strafe sehen, sondern als Chance, durch spielerisch und kreativ werden weitere Deutschkenntnisse zu erlangen. Wenn ein Kind mal nicht motiviert ist, wird natürlich kein Kind gezwungen. Dann gehen wir einen Kompromiss ein und finden eine Alternative. Mein Ziel ist, dass wir gemeinsam durch Kreativität, das Spielerische oder durch das Erschaffen neuer Sachen einfach etwas besser die deutsche Sprache erlernen.

Gerade bei Kindern, die noch gar kein Wort Deutsch sprechen, arbeite ich je nach Situation mit Hilfsmitteln wie einfachen Übersetzungskarten oder Bildkarten zur Verständigung. Solche Hilfen baue ich ganz natürlich mit ein.

Die folgenden Punkte sind jetzt nur meine ersten, schnellen Ideen. Die Umsetzung wird natürlich aufgeteilt, und manche Projekte brauchen einfach etwas länger als andere. Für die Umsetzung bringe ich gern eigene Materialien mit und stelle diese zur Verfügung (auch wenn ich weiß, dass ich dazu nicht verpflichtet bin, aber ich habe noch ein paar passende Sachen zu liegen). Ansonsten würde ich natürlich nachfragen und auch sehr gerne auf Materialien und Ideen der Schule oder Lehrkräfte zurückgreifen.

Vorab: Eine gemeinsame Kennenlernrunde

Der allererste Schritt ist eine Kennenlernrunde, damit die Kinder bei mir ankommen können. Wir setzen uns gemütlich zusammen und wer möchte (und es sprachlich schon ein wenig kann), darf gerne kurz etwas über sich erzählen – wie Haustiere, Hobbys, Geschwister oder das Lieblingsessen. Auch ich stelle mich den Kindern in Ruhe vor. Es gibt hierbei keinen Zwang zum Sprechen. Wer noch gar kein Deutsch versteht, kann sich einfach ein Blatt nehmen und etwas über sich malen. Oft können auch andere Kinder aus der Gruppe ein wenig übersetzen.

Selbstgemachtes Wort- und Bild-Memory

Ich möchte gerne ein gemeinsam gestaltetes Memory umsetzen. Die Blanko-Karten dafür bringe ich selbst mit. Der Sinn des Spiels ist es, nicht zwei gleiche Bilder zu finden, sondern das passende Paar aus einem Bild und dem deutschen Begriff. Wenn die Kinder schon schreiben können, beschriften sie die Wortkarten selbst. Alternativ schreibe ich die Wörter deutlich vor und wir kleben sie auf. Für die Bilder bringe ich Motive zum Ausschneiden mit oder nur die Konturen, die die Kinder dann selbst ausmalen. Beim Spielen müssen die Kinder dann schauen und lesen, ob das Wort zum Bild passt.

Eine geheime UV-Licht-Suche

Für diese Suchaktion schreibe ich vorab mit unsichtbarer UV-Stempelfarbe Wörter auf weiße Blätter und verteile diese im Raum. Die Kinder dürfen dann mit einer Spezialtaschenlampe die Blätter anleuchten und die Begriffe suchen. Das würde ich natürlich individuell an den Wissensstand anpassen. Beispielsweise schreibe ich ganz einfache Worte (wie Mama, Papa, Tafel oder Ball). Wenn sie das Wort gelesen haben, zeigen sie auf den Gegenstand oder bringen ihn mir (Dieser ist oder sollte natürlich dann im Raum sein). Für nicht greifbare Begriffe würde ich vorher einfach passende Bildkarten im Raum verteilen. Bei älteren Kindern oder die bereits besser deutsch können schreibe ich kleine, versteckte Aufgaben auf (z. B. "Hole mir einen roten Stift").

Wortschatz-Erweiterung und Kategorien

Ich würde ebenso Wörter spielerisch nach Kategorien zu ordnen lassen. Wir sammeln Begriffe zu Themen, die den Kindern aus ihrem Alltag vertraut sind. Wir schauen uns zum Beispiel ein Foto von einem Kinderzimmer, einer Küche o. Ä. an und suchen gemeinsam alle Wörter für Gegenstände, die wir dort finden. Wie z. B.  Bett, Schrank, Teppich, Fenster, Ofen, Teller, Tasse, Gabel. Wenn diese ersten Begriffe halbwegs sitzen, können wir ja das Thema wechseln, etwa zum Sport. Wir lernen Bezeichnungen für Bälle wie Basketball, Fußball, Handball oder Federball. Dabei würde ich gerne kleine Rätsel einbauen, bei denen wir zusammengesetzte Wörter aus zwei Bildern bilden. Wenn wir zum Beispiel eine Hand und einen Ball zeigen, wird daraus ein Handball. So lernen die Kinder nicht nur einzelne Wörter, sondern verstehen ganz spielerisch, wie unsere Sprache funktioniert und wie man neue Begriffe zusammensetzt. Diese Übungen baue ich (für später und zwischendurch) immer wieder ein, um den Wortschatz Schritt für Schritt zu erweitern. (Angepasst an den Wissensstand natürlich)

Eine eigene Geschichte erfinden und aufbauen

Das ist ein Projekt, an dem wir zwischendurch immer mal wieder arbeiten. Gemeinsam machen wir eine ganz eigene, kleine Geschichte. Die Kinder malen Bilder und erfinden eigene Figuren (z. B. einen Drachen oder Tiere) und geben ihnen Namen. Wir überlegen zusammen, wo die Geschichte spielt – im Wald, auf dem Berg oder am Wasser? So lernen die Kinder anhand ihrer eigenen Ideen neue deutsche Wörter. Mein Ziel ist es, diese kleine Lesegeschichte am Ende des Schuljahres in ein kleines Heftchen umzuwandeln. Die Kinder haben dann ihre eigene Geschichte und können die Wörter, die sie bis dahin gelernt haben, selbst vorlesen.

Ich kann natürlich noch viele weitere Ideen für die Sprachförderung einbringen und auch Hilfsmittel wie Karten oder Spiele nutzen. Das sind jetzt erst einmal meine ersten Ideen dazu.

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